Der Größte Feind

In dieser Gruppenübung reflektieren die Patienten im Austausch ihr Selbstbild. Hierbei lernen die Patienten das größte Hindernis in der Heilung kennen: Sich selbst. Wie immer bekommt jeder Patient ein Klemmbrettchen mit ein Paar Blättchen und einen Kugelschreiber. Dann bitte ich die Patienten zunächst darum alle negativen Eigenschaften aufzuschreiben die Ihnen über sich selbst einfallen. Wenn… Der Größte Feind weiterlesen

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Spaß mit Flaggen

In vielen Bereichen der Therapie begegnen wir Menschen, die den Überblick auf die Bedürfnisse in Beziehungsfragen verloren haben. Viele Menschen erhalten Beziehungen aufrecht, die auf lange Zeit nicht gut für sie sind. Andere wiederum wissen nicht, zu welcher Typ Mensch sie Beziehungen aufbauen sollen. Ich beginne die Gruppe häufig damit, dass ich betone wie wichtig… Spaß mit Flaggen weiterlesen

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Was fiel vom Laster?

Häufig haben Menschen sich in ihrem Leben in irgendwelche Sackgassen entwickelt und haben dabei vergessen, welche Kompetenzen, Bedürfnisse, Tätigkeiten und Leidenschaften größere Bedeutung hatten und sich positive auf ihr Leben ausgewirkt haben. Durch eine Fixierung auf den aktuellen unbefriedigenden Status Quo, haben Klienten häufig vergessen, dass sie sich nur eigenverantwortlich aus der aktuellen Situation befreien… Was fiel vom Laster? weiterlesen

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Superheldenschmiede

Bittet eure Patienten ihre Störung als einen Superbösewicht darzustellen. Dabei sollen sie sich zu folgenden Punkten gedanken machen: Jeder Super-Bosewicht braucht einen Gegenspieler – einen Superhelden der seine miesen Machenschaften unterbinden kann. Wie müsste jemand aussehen, der diesen Superschurken unter Kontrolle bringen kann? Auch hier fragen wir uns, beim Gestalten des Superhelden. Wenn die Patienten… Superheldenschmiede weiterlesen

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Der Schwächenwandler

Häufig fallen Patienten viele Schwächen an der eigenen Person unmittelbar ein. Stärken erkennen wir häufig nicht in gleichem Maße an. Viele Patienten haben einen Fokus auf die negativen Charaktereigenschaften. Friedemann Schulz von Thun postulierte, dass es keine schlechten Eigenschaften im Eigentlichen gibt, sondern nur ein „zu viel des Guten“. So alles was gut ist, schlecht… Der Schwächenwandler weiterlesen

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Gedanken sortieren

Die folgende Übung dient vor allem der Defusion, also der Fähigkeit sich von seinen Gedanken distanzieren zu können. Hierzu schreiben die Patienten negative Gedanken auf, die sie öffentlich in der Gruppe äußern können. Das können gerne so viele sein, wie sie ihnen einfallen. Überlege dir verschiedene Kategorien, die für eine Sortierung von Gedanken sinnvoll sein… Gedanken sortieren weiterlesen

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Motivprojektion

Die folgende Übung benötigt die routinierte Anwendung des OMT und ist daher nur für wenige Therapeuten interessant. Der Operante Motivtest (OMT) misst implizite Motive. Diese zeigen sich vor allem in Spontanverhalten. Hierzu legt man eine vielzahl von mehrdeutigen Zeichnungen auf den Bild, die Idealerweise Menschen oder Pictogramme in verschiedenen Situationen abbilden. Die Patienten werden gebeten… Motivprojektion weiterlesen

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Das Buch des Lebens

Dies ist wieder eine Aufgabe, die ein Klemmbrett. Papier und Stifte erfordert. Die Patienten Stellen ihr Leben in Form eines Buchs dar. Sie bearbeiten folgende Fragen: Zur Einbandgestaltung können zusätzlich verschiedene Materialien bereitgestellt werden. Die Patienten sollten 10 bis 15 Minuten Zeit haben, in der Sie überlegen können, wie sie ihr Buch des Lebens beschreiben… Das Buch des Lebens weiterlesen

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Wie geht es ihm?

Diese Übung dient gleichzeitig der Förderung von Achtsamkeit, als auch der Förderung von Mentalisierungsfähigkeit. Gib einfach jedem Patienten ein Plutchik-Wheel oder lege ein paar Emotionswörter in den Stuhlkreis. Dann bitte jeden Patienten einzuschätzen wie der Patient 4 Plätze weiter sich im Moment gerade fühlt. Im Vorfeld sollte daher auch kein Blitzlicht stattfinden – wir wollen… Wie geht es ihm? weiterlesen

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Kollektive Umstrukturierung

Bei meinen Gruppeninterventionen integriere ich gerne Schreibübungen. Häufig profitieren vor allem Introvertierte davon, wenn sie ihre Gedanken vorbereiten können, bevor sie diese der Gruppe gegenüber äußern. Diese Übung zielt jedoch tatsächlich darauf ab, dass die Patienten schriftlich miteinander kommunizieren. Zunächst sollen die Patienten einen Glaubenssatz zu Papier bringen, den sie auch öffentlich äußern können. Dies… Kollektive Umstrukturierung weiterlesen

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